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Fragen & Antworten Rafting



Rafting auf der Enns als Teamtraining mit der pyhrnPriel-erlebnisagentur
"Wie viele Leute haben auf einem Raftboot platz?" (Marlene aus Gaishorn, 10)

Die meisten Boote sind für 6 bis 8 Personen gedacht, es gibt aber auch Boote für 10 bis 12 Personen bez. so genannte Minirafts, die zu dritt oder viert gesteuert werden.


"Warum sind alle meine Freunde, die Rafting und Schluchting gemacht haben, vom Schluchting mehr begeistert als vom Rafting?" (Hans aus Linz-Umgebung, 42)

Beim Rafting sitzt man die meiste Zeit auf dem Boot, die Leute erwarten sich Action und hohe Wellen - gerade bei niederem Wasserstand ist das nicht der Fall und viele Leute sind daher enttäuscht. Beim Schluchting steht das Naturerlebnis in Verbindung mit der eigenen körperlichen Grenzerfahrung immer im Vordergrund, da man ja durch die abwechslungsreiche Gestaltung der Schlucht ständig selbst gefordert ist!

"Welche Ausbildung muss ein Raftguide vorweisen?" (Ralf aus Gmunden, 34)
Raftguids wie auch Canyoningguides werden staatlich geprüft und müssen Prüfungen über ihr Können ablegen.


"Wir würden gerne einen Firmenausflug machen, was würdest du uns empfehlen — Raften oder Canyoning?" (Markus aus Eferding, 32)
Im Hochsommer führen unsere Flüsse wenig Wasser, schon aus diesem Grund würde ich euch ehrlicherweise Schluchting empfehlen, außerdem liegt gerade in der Bezwingung einer Schlucht ein besonderer Anreiz für einen Firmenkollegen, da man an sich selbst und auch an den anderen plötzlich ungeahnte Fähigkeiten entdeckt und sich oder die Kollegen in einem neuen Licht sieht!

"Wer kann beim Rafting mitmachen?" (Irene aus Wien, 26)
Jedermann und Jederfrau, man muss auch nicht sportlich oder konditionell geübt sein — einzige Voraussetzung ist Schwimmen!

"Wie als müssen Kinder sein, damit sie auch auf`s Boot dürfen?" (Jakob und Teresa aus Kremsmünster)
Kinder können generell ab 12 Jahren bei Raftingtouren mitfahren, bei geringem Wasserstand ist eine Teilnahme für Kinder auch ab 10 Jahren möglich.

"Kann ich meiner Frau beim Rafting zusehen und irgendwo Fotos machen?" (Ferdinand aus Spital/Pyhrn, 30)
Da der Fluss neben der Straße verläuft, kann man mit dem Auto die Strecke abfahren und an gewissen Stellen (z.B. Brücke) anhalten und Fotos machen oder filmen.

"Wie lange ist die Strecke, auf der gefahren wird?" (Jochen aus Graz, 29)
Die Gesamtlänge der befahrbaren Strecke beträgt ca. 15 km, genauere Beschreibungen finden sich im Menüpunkt „Raften — Info“.

"Welche Schwierigkeit hat der Fluss, auf dem gefahren wird?" (Birgit aus Klaus, 23)
Die Schwierigkeit variiert zwischen dem IV. und II. Schwierigkeitsgrad, je nach Teilabschnitt und Wasserstand. Genauere Infos sind ebenfall unter „Rafting — Info“ zu finden!

"Aus welchem Material besteht ein Raftboot?" (Klaus aus Rading, 45)
Raftboote sind Gummiboote, die aus mehreren Luftkammern bestehen. Das Material ist äußerst strapazierfähig, so dass ihm Steine und Äste im Fluss nichts anhaben können.

"Was passiert, wenn ein Loch im Raftboot ist?" (Karo aus Hall, 46)
Würde sich tatsächlich ein Loch im Boot befinden, ist in den anderen Luftkammern des Bootes genügend Luft vorhanden, um die Rafttour unbehindert fortsetzen zu können. Außerdem ist immer eine Luftpumpe mit an Bord, so dass im Fall der Fälle am Ufer angehalten werden und die jeweilige Luftkammer aufgepumpt werden kann.

"Kann ich einen Fotoapparat mit aufs Boot nehmen?" (Veronika aus Gröbming, 36)
Vorteilhaft sind beispielsweise wasserdichte Einwegkameras, die auch bei uns (Voranfrage!) erhältlich sind.

"Wie kann man eigentliche mit einem so großen Boot an Hindernissen vorbeifahren?" (Franz aus Kirchdorf, 41)
Dabei ist natürlich die Zusammenarbeit der gesamten Bootscrew von Nöten — Kommandos vom Bootsführer koordinieren die Mannschaft, jeder einzelne am Boot ist aber gefragt, sich selbst dementsprechend einzubringen, damit die Dynamik am besten funktioniert und das Boot die gewünschte Richtung ansteuert!

"Wie lange ist ein Ruder?" (Maria vom Hofbuaern, 5)
Beim Raften heißt dieses „Ding“ nicht Ruder sondern Paddel und es hat eine Länge von ca. 1,5 Metern.

"Muss ich Schwimmen können, damit ich bei einer Rafttour teilnehmen darf?" (Eva aus Windischgarsten, 25)
Der Neoprenanzug und die Schwimmweste bieten zwar an und für sich genug Auftrieb, um an der Wasseroberfläche zu bleiben. Allerdings sollte man schon ans Ufer oder zum Boot schwimmen können und wissen, wie man sich im Wasser verhält!


"Was passiert, wenn ich in das Wildwasser falle und das Boot verliere?" (Uschi aus Klagenfurt, 55)
Keine Angst, das Boot hat eine so genannte Rundumleine, an der man sich ganz leicht festhalten kann. Solltest du wirklich etwas weiter vom Boot abtreiben, hat jeder Bootsguide einen Wurfsack mit einem 20 m langen Seil, den er dir zuwerfen und dich wieder ins Boot ziehen kann.


"Warum muss man beim Raften einen Helm aufsetzen?" (Karin aus Liezen, 16)
Einerseits schützt der Helm vor Steinen beim Schwimmen im Wasser, auch für die in der Tour enthaltene Wanderung in die Schlucht ist er nötig (Steinschlag), außerdem hält er unangenehme Paddelschläge der Nachbarn ab, wenn es zu gegnerischen Bootsübernahmen oder wilden Spritzschlachten kommt!

"Muss man beim Raften auch wo hinunter springen?" (Carmen aus Johnsbach, 32)
Nein, Sprünge gibt es keine, höchstens vom Bootsrand ins Wasser, und das nur freiwillig (haha)!

"Bin ich beim Rafting am Boot mit einem Seil festgebunden?" (Peter aus Wolfern, 29)
Natürlich nicht, das wäre viel zu gefährlich! Es ist sicherer, aus dem Boot zu fallen und nicht an einem Seil festgebunden zu sein!

"Kann man auch bei wenig Wasser raften?" (Rudi aus Wien, 49)
Ja, an und für sich gibt es keinen Wasserstand, wo diese Sportart nicht ausgeführt werden kann. Bei niederem Wasserstand kann man die Augen schließen und das Schaukeln am Boot sowie die Natur rundum genießen, bei hohem Wasserstand geht es ordentlich zur Sache und es ist ganzer Einsatz gefragt.

"Ist Rafting „action pur“?" (Stefan aus Linz, 21)
Kommt auf den Wasserstand an — es muss nicht immer alles Action sein, um ein schönes Naturerlebnis zu haben! Mehr Abwechslung und Action erlebst du bestimmt bei einer Schluchtingtour!!!

"Finden Raftingtouren auch bei Regen statt?" (Marion aus St. Florian, 26)
Ja, nass wird man sowieso und bei Regen kommen sehr schöne Stimmungen am Fluss auf!

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